Informationstriade der Finanzplanung

Was in einer Finanzplanung steckt.

Was kann eine Finanzplanung leisten?

Macht denn eine Finanzplanung Sinn? Das ist eine Frage, die uns häufig gestellt wird. Und zurecht: Erfahrene Unternehmer und Berater weisen, wie auch wir, darauf hin, dass schon eine Finanzplanung für ein bereits gestartetes und gut wachsendes Unternehmen gerade mal für einige Monate noch plausibel möglich ist. Warum das so ist, leuchtet ein. Man muss schon die Zukunft genau voraussehen können, um weit in der Zukunft zu wissen, was passiert.

Nur leider ist es uns nicht gelungen, eine Glaskugel zu erwerben, die es uns ermöglichen würde, in die Zukunft zu schauen. So bleibt diese Trübe. Und wir wissen nicht, welcher Deal in der Zukunft laufen wird – und auch nicht, welche Mengen welcher Produkte wir von Lieferanten einkaufen müssen. Vor dem Hintergrund scheint die skeptische Frage nach der Sinnhaftigkeit der Finanzplanung sehr berechtigt.

Einige Autoren haben den Hang zur Romantik und preisen die Finanzplanung als den „Stein von Rosetta“, der den Gründer zu neuen Erkenntnissen über seine Gründung führen wird. Das die Finanzplanung eine Wirkung auf den Planenden hat, das mag richtig sein, doch ist dies erstmal nur ein nettes Zusatzprodukt.

Die Finanzplanung als Teil eines Businessplans hat vor allem einen Zweck: Helfen, den Investor zu überzeugen. Dabei informiert die Finanzplanung den Investor auf 3 Ebenen. Das folgende Video erklärt die verschiedenen Ebenen und ihre Bedeutung.

Weitere Informationen zu den theoretischen Grundlagen und praktischen Konsequenzen erhalten Sie gern auf Anfrage.

 

Aus Ihren Zielen machen wir Erfolge!
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